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Abhängigkeit und Gewalt, Geschlechterrollen, politische Implikationen der Spiele wie etwa die Frage, welchen Politikmodellen wir begegnen, aber auch die Potenziale des Lernens, des kulturellen Ausdrucks und der medial-ästhetischen Gestaltung sowie des bewussten Freizeiterlebens: Das sind die großen Themenbereiche der dritten internationalen Computerspielekonferenz "Clash of Realities 2010", zu der die Fachhochschule Köln und Electronic Arts vom 21. bis 23. April 2010 in die Fachhochschule Köln einladen.
Die Teilnahme an der Konferenz "Clash of Realties" ist kostenlos. Eine Online-Anmeldung über die Tagungswebsite ist für die Teilnahme erforderlich.
Die Schader-Stiftung hat gemeinsam mit anderen Auslobern den "Preis Soziale Stadt 2010" ausgelobt.
Bereits seit fünf Jahren verleiht die Hamburg-Mannheimer-Stiftung den Nationalen Förderpreis. Die jährlich mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung vergibt die Stiftung an Initiativen, die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung unterstützen. Dieses Jahr können sich gemeinnützige oder öffentliche Träger von Projekten – etwa Vereine, Wohlfahrtsverbände, Stiftungen und Schulen – unter dem Motto „Kunst bewegt“ bewerben. Die Ausschreibung läuft seit dem 15. Februar und endet am 30. April 2010. Interessierte können die Bewerbungsunterlagen unter www.hamburg-mannheimer-stiftung.de herunterladen.
Uni Würzburg untersucht Qualitätsbedingungen für Ausbau gemeinsamer Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderung / Kinder und Jugendliche mit Körper- und Mehrfachbehinderungen im Fokus / Kosten von rund 140.000 Euro
Das Internet breitet sich mit grosser Geschwindigkeit aus. Aber nur rund 40 Prozent der Personen über 65 Jahren nutzen es, wie eine neue Studie der Universität Zürich im Auftrag von Pro Senectute Schweiz zeigt. Die Mehrheit der Senioren profitiert nicht von den Chancen der Informationsgesellschaft, weil sie im Internet keinen persönlichen Nutzen sieht. Immerhin überlegt sich ein Drittel der Offliner den Schritt ins Netz. Soll die digitale Spaltung der Gesellschaft verringert werden, sind Massnahmen der öffentlichen Hand und der Privatwirtschaft notwendig.
Nach dem erfolgreichen Start des Masterstudiengangs Medienkultur und Medienwirtschaft im Jahr 2009 bietet die Universität Bayreuth ab dem Sommersemester 2010 auch eine strukturierte Doktorandenausbildung mit demselben thematischen Schwerpunkt. Das Promotionsprogramm Medienkultur und Medienwirtschaft setzt an der einzigartigen interdisziplinären Fächerkombination des Studienangebots an und ermöglicht fächerübergreifende Dissertationsprojekte an den Schnittstellen von Medien-, Geschichts-, Rechts-, Wirtschafts- und Informationswissenschaft.
Bundesbauministerium will Sensibilität für altersgerechtes Bauen fördern
Mehrkinderfamilien - Familien mit drei oder mehr Kindern - kommt demografisch gesehen eine wichtige Funktion zu, denn der Geburtenrückgang ist vor allem auch eine Folge des Rückgangs großer Familien. Doch was hält Paare von der Mehrkinderfamilie ab? Zur Lebenssituation von Mehrkinderfamilien, damit zusammenhängenden Belastungen, aber auch zu den Bereicherungen des Familienlebens existiert bisher jedoch nur bruchstückhaftes Wissen. Deshalb hat eine DJI-Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) den Alltag von Mehrkinderfamilien untersucht, um Ressourcen und Bedarfe zu ermitteln.
"Unsere Jugend" die Zeitschrift für Studium und Praxis der Sozialpädagogik widmet sich in der aktuellen Augabe dem Thema Soziale Arbeit im Internet.
Berlin, 4. März 2010. Mit zahlreichen Veranstaltungen und einem Mediabus stellen die Initiative Internet erfahren und das Mehrgenerationenhaus Schneverdingen (Landkreis Soltau-Fallingbostel) in Niedersachsen heute Idee und Umsetzung von ehrenamtlichen Internet-Patenschaften vor. Als erstes der rund 500 Mehrgenerationenhäuser in Deutschland engagiert sich die Einrichtung gemeinsam mit der Initiative, um Bürgerinnen und Bürger für Internet-Patenschaften zu begeistern und unterstützt sie vor Ort. Im Mehrgenerationenhaus und im Mediabus, der in der Rathauspassage steht, können Internetneulinge ihre ersten Schritte ins Netz machen und sich von erfahrenen Projektmitarbeitern begleiten lassen. Interessierte Patinnen und Paten werden über Vorgehensweise, geeignete Internetseiten und Lernmodule zu Themen wie Online-Shopping und Reisebuchung informiert.
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