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hinzugefügt am 11-07-2014 von Melzer
„Betreuung braucht vernünftige Rahmenbedingungen. Die Aufgaben, die beruflich tätige Betreuer übertragen bekommen, werden immer komplexer. Dem müssen Vergütung und Zeitkontingente Rechnung tragen“, sagt die hessischen Bundestagsabgeordnete Bettina Müller (SPD) im Gespräch mit dem Vertreter der BdB-Landesgruppe Hessen Eberhard Marten.
hinzugefügt am 09-07-2014 von Warras
KITA-Kongress der ConSozial zum zweiten Mal in Nürnberg
hinzugefügt am 07-07-2014 von Melzer
„Eine qualifizierte Betreuung braucht qualifizierte Betreuer/innen. Es muss daher eine Qualifikation beim Zugang zum Beruf geben“, findet der Linkenpolitiker Jörn Wunderlich.
hinzugefügt am 03-07-2014 von Warras
Am 27. Juni 2014 veranstaltete das Dekanat Soziale Arbeit der KSFH Abteilung München den Fachtag „Ethik in der Sozialen Arbeit – Problemstellungen, Perspektiven, Praxis“. Er richtete sich an Studierende und Lehrende sowie an Alumni der KSFH. Angesprochen und eingeladen waren aber auch Studierende und Lehrende an der Hochschule München und Sozialarbeiter aus der Praxis. Der Fachtag, der großen Anklang fand, war geprägt von regem Austausch und intensiver Diskussion zu dem relevanten Thema „Ethik“ und deren Stellenwert in der Sozialen Arbeit.
hinzugefügt am 03-07-2014 von Warras
Neues Förderverfahren für Kinder mit Behinderung in Kindertageseinrichtungen / Infotelefon für Eltern, Einrichtungen und Träger / Monitoring-Arbeitsgruppe und Interfraktioneller Arbeitskreis begleiten Umstellung des Fördersystems
hinzugefügt am 25-06-2014 von Melzer
Das Bundesjustizministerium rät neuerdings zur Betreuungsverfügung und schlägt damit einen neuen Kurs ein. Die bisher favorisierte Vorsorgevollmacht sei nur für solche Fälle empfehlenswert, in denen es eine Person gibt, zu der ein absolutes Vertrauensverhältnis besteht, so das BMJV. Das Ministerium hat auf die steigende Zahl von Fällen reagiert, in denen unkontrollierte Vollmachten missbraucht wurden.
hinzugefügt am 05-06-2014 von Warras
Berlin, 06. Juni 2014 | Mit einem politischen Festakt beging die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) am Donnerstag in Berlin offiziell ihren 20. Geburtstag. Familienministerin Manuela Schwesig würdigte in ihrer Festrede die langjährige Arbeit der Selbstkontrolle als die zentrale Institution für den Jugendschutz bei Computer- und Videospielen. „Auch in den kommenden Jahren brauchen wir eine starke USK“, so Familienministerin Manuela Schwesig. „Eine der größten Herausforderungen ist die Konvergenzentwicklung durch die zunehmende Annäherung von verschiedenen Medienformen“.
hinzugefügt am 26-05-2014 von Melzer
Der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen in Sachsen kommentiert Medienberichte über einen internen Prüfbericht des Rechnungshofes, der fehlerhafte Betreuungsstatistiken in Sachsen kritisiert hatte.
hinzugefügt am 26-05-2014 von Melzer
„Ich bin beeindruckt vom Engagement der Berufsbetreuerinnen und Betreuer, die hier arbeiten. Sie machen sich die Sorgen und Nöte ihrer Klienten zu Eigen und unterstützen sie dabei, ihr Leben möglichst eigenständig gestalten zu können.“ So resümiert der Hamburger Bundestagsabgeordnete Matthias Bartke (SPD) die Eindrücke, die er im Betreuungsbüro des BdB-Vorsitzenden Klaus Förter-Vondey am Steindamm gewonnen hat.
hinzugefügt am 21-05-2014 von Warras
Köln, im Mai 2014: Die Datenbank „Sozialkompass Europa“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales informiert jetzt auch über die sozialen Sicherungssysteme in Kroatien. Die neue Version 3.1 kann direkt auf der Website sozialkompass.eu genutzt werden.
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