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hinzugefügt am 29-10-2008 von Warras
Studie "Wege in die Vaterschaft: Vaterschaftskonzepte junger Männer" zeigt Defizite und Handlungsansätze auf
hinzugefügt am 26-10-2008 von Warras
Harte Strafen bringen wenig. Mit Gesprächen, Wiedergutmachungs- und Arbeitsauflagen reagieren Pädagogen, wenn sich Jugendliche in Heimen und betreuten Wohngruppen daneben benehmen. Irritierend: Über die Hälfte der pädagogischen Fachkräfte glaubt, dass körperliche Gewalt als Strafe dort noch vorkommt, so eine Studie der FH Dortmund.
hinzugefügt am 26-10-2008 von Warras
Bertelsmann Stiftung macht Unterschiede zwischen den Bundesländern transparent
hinzugefügt am 27-09-2008 von Warras
Der von der Schader-Stiftung, dem Werkbund Baden-Württemberg sowie der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung (SRL) ausgelobte Wettbewerb "Raum für soziale Experimente - zum Angehen gesellschaftlicher Probleme" richtete sich an Studierende unterschiedlicher Fachdisziplinen. Bis zum 25. August 2008 konnten Arbeiten eingereicht werden, die sich mit gesellschaftlichen Problemen und deren Lösungen befassten. Der räumliche Bezug und Überlegungen zu sozialen, durchaus auch experimentellen Konstellationen waren Anforderungen, denen sich die teilnehmenden Studierenden einzeln oder in Gruppen gestellt haben.
hinzugefügt am 22-09-2008 von Warras
Studie des Landesjugendamtes Rheinland untersucht Strategien gegen Missbrauch im virtuellen Raum / Fragmentierte Präventionslandschaft / Rheinlandweites Präventionsnetzwerk als Ziel
hinzugefügt am 19-09-2008 von Warras
Studie der Initiative D21 zeigt: Keine „Parallelgesellschaft“ bei der Internetnutzung
hinzugefügt am 18-09-2008 von Warras
Vierter Bundeswettbewerb zur kommunalen Suchtprävention gestartet
hinzugefügt am 16-09-2008 von Warras
Zusammenhang mit früheren Erfahrungen? / Heidelberger Traumaforscher starten online-Studie unter www.mobbing-studie.de
hinzugefügt am 16-09-2008 von Warras
traditionelle Werte bei Jugendlichen hoch im Kurs. Vorabergebnisse der HdM-Yaez Jugendstudie
hinzugefügt am 28-08-2008 von Warras
Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Erfurt weisen in einer Studie mit 3- bis 8-jährigen Kindern nach, dass in dieser Altersspanne das Wohlergehen der anderen bedeutend wird. Während bei 3- bis 6-jährigen Eigennutz vorherrscht, zeigen 7- bis 8-jährige eine Präferenz für das Wohl der anderen in Form der so genannten Ungleichheitsaversion. Diese Entwicklung, die bei anderen Spezies bisher nicht nachgewiesen werden konnte, mag eine entscheidende Erklärung für die aussergewöhnliche Kooperationsfähigkeit der Menschen sein, folgern die Wissenschaftler. Die Studie erscheint am 28. August 2008 im Wissenschaftsmagazin "Nature" (Volume 454, Number 7208).
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