Alkohol ist fester Bestandteil des österreichischen Gesellschaftslebens. Für viele steht Alkohol für Spaß und gehört zu gewissen Anlässen einfach dazu. Gleichzeitig hat Alkohol ein starkes Abhängigkeitspotential. 15 % der österreichischen Bevölkerung konsumieren Alkohol in einem gesundheitsschädlichen Ausmaß. Die vorliegende lebensweltorientierte Fallstudie beschäftigt sich zum einen mit der Frage, welche sozialen Faktoren ehemals von einer Alkoholsucht Betroffene rückblickend als beitragend zur[...]
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Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Spektrum der Handlungsmöglichkeiten der Zielgruppe, von Armut betroffene, alkoholabhängige Menschen, innerhalb der Sozialen Arbeit. Untersucht wird dies am Beispiel des bestehenden Versorgungssystems der Suchthilfe und Wohnungslosenhilfe. Der Schwerpunkt der Arbeit basiert auf einer intensiven Literaturrecherche, in dem vorhandene Erkenntnisse aufgegriffen und kritisch erörtert werden.
Zusammenfassung: Ziel: Angesichts des Mangels an empirischen Erkenntnissen zum Substanzkonsum von Geflüchteten in unterschiedlichen Lebensphasen ist es ein Ziel, den Alkohol- und Drogenkonsum in der Heimat, auf der Flucht und im Aufnahmeland zu vergleichen. Zudem wird untersucht, welche Risikofaktoren mit einer erhöhten Prävalenz des Substanzkonsums verbunden sind. Methode: In 52 Gemeinschaftsunterkünften in vier Bundesländern wurden 1 116 erwachsene Geflüchtete mit einem standardisierten Frageb[...]
In Deutschland zeigen ca. 429.000 Personen ein mindestens problematisches Glücksspielverhalten mit teilweise schwerwiegenden Folgen für sich selbst und ihr soziales Nahumfeld. Zur Unterstützung einer Verhaltensänderung und Reduzierung der negativen Konsequenzen haben sich differenzierte Beratungs- und Behandlungsstrukturen herausgebildet, in denen klassische Selbsthilfegruppen (SHG) mit der Erfahrungskompetenz Betroffener eine anerkannte Säule bilden. Die Nutzung der SHG für Glücksspieler*innen,[...]
Dreijahresbericht der Steuerungsstelle Psychiatre und Suchtkrankenhilfe Bremen mit neuem Bereich Arbeit und Beschäftigung in Kostenträgerschaft des Bremer Eingliederungshilfeträgers.
Zur Beschreibung der Prävalenzen des für Deutschland relevanten Glücks- und Gewinnspiels finanziert der Bund u. a. den Forschungsbericht der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) „Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland“, der alle zwei Jahre veröffentlicht wird.(1) Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Zudem fördert das BMG aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages den vom IFT Institut für Therapi[...]
Frau Kohr befasst sich in ihrer Masterarbeit mit der Zieloffenen Suchtarbeit (ZOS) als Gegenpol zu den aktuell existierenden Vorgehensweisen und Haltungen in der Suchthilfe und dem Wandlungsprozess der Suchthilfe in Richtung einer zieloffenen Arbeitsweise. Sie geht der Frage nach, inwiefern die Bausteine der Zieloffenen Suchtarbeit in ambulanten Suchtberatungs- und Behandlungsstellen bereits umgesetzt werden und welche persönlichen Einstellungen Fachkräfte in Hinblick auf die ZOS sowie die Verän[...]
Das Ziel der Masterarbeit ist es, die konkrete Umsetzung des Community Reinforcement basierten Familientrainings, dessen Möglichkeiten und Grenzen sowie weitere Ausbaupotentiale in der Praxis der ambulanten Suchtberatung zu untersuchen, um somit eine weitere Verbesserung des Programms anzustreben. Dazu wurden zehn SuchtberaterInnen in qualitativen Interviews befragt. Die Ergebnisse erweitern die bisherigen Studien und Überlegungen aus der Literatur um praktische Erfahrungen der SuchtberaterInnen[...]




