Start : Archiv : Suchthilfe
Fri, 21 Aug 2026 01:22:00 GMT
Lachmann A. Versorgung von Opiatabhängigen : eine Untersuchung der Versorgung von Opiatabhängigen in Hamburg unter Berücksichtigung ihrer Lebensqualität ; die Sicht der Klienten und Experten . Bielefeld (Germany): Bielefeld University; 2005. ; Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Versorgung von Opiatabhängigen in Hamburg. Es wurde untersucht, welche Konzepte und Strategien geeignet sind, um möglichst viele Opiatabhängige frühzeitig zu erreichen und ihnen ein akzeptables, bedarfsgerech[...]
Fri, 21 Aug 2026 01:22:00 GMT
Albert M, Hurrelmann K, Quenzel G, Schneekloth U. Die 18. Shell Jugendstudie - eine Generation meldet sich zu Wort. PARTNERschaftlich. Das Online-Magazin des GVS . 2020;2020(1).
Mon, 17 Aug 2026 08:45:00 GMT
Die kumulative Dissertation untersucht den Verlauf von Glücksspielstörung und Glücksspielverhalten aus einer Public-Health-Perspektive. Im Zentrum stehen drei empirische Originalarbeiten, die individuelle, soziale und strukturelle Einflussfaktoren auf Glücksspielprobleme analysieren. Die erste Studie untersucht glücksspielbezogene Einstellungen und kognitive Verzerrungen im ambulanten Suchthilfesetting und zeigt die besondere Bedeutung von Glücksspiel-Fehlschlüssen für die Schwere der Glücksspie[...]
Tue, 11 Aug 2026 03:04:00 GMT
Im Rahmen des Projektes SubFAN („Substanzkonsum in Fußballfanszenen“) wird ein niedrigschwelliges onlinebasiertes Beratungsportal entwickelt, das sich an jugendliche und junge erwachsene Fußballfans richtet. Das Projekt integriert Aspekte der Sucht- und Gewaltprävention und orientiert sich an der spezifischen Lebensrealität der Zielgruppe. Durch die Kooperation mit zehn sozial-pädagogischen Fanprojekten wird eine Schnittstelle zwischen Jugend- und Suchthilfe geschaffen. Im Rahmen der Begleitfors[...]
Tue, 11 Aug 2026 03:04:00 GMT
Soziale Arbeit hat sich zu einer wichtigen, eigenständig agierenden Akteurin in der Suchthilfe entwickelt. Ihr Beitrag in der Suchtberatung lässt sich mithilfe eines Ankerwirkmodells handlungstheoretisch darstellen. Dieses kann genutzt werden, um den Ressourceneinsatz von Leistungsträger:innen zu legitimieren und die fachliche Weiterentwicklung im Rahmen von Organisations-entwicklungsprozessen zu fördern. Personen, die Suchtberatung in Anspruch nehmen, können in diese Prozesse zukünftig besser e[...]
Tue, 11 Aug 2026 03:04:00 GMT
Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die beispielhafte Erarbeitung eines Bewertungs-tools zur Erfassung des Reifegrades der Umsetzung von Zieloffener Suchtarbeit (ZOS) in Einrichtungen der Suchthilfe und anderen relevanten Bereichen. Bei der Zieloffenen Sucht- arbeit handelt es sich um einen Beratungs- und Behandlungsansatz für Menschen mit einer Suchtmittelkonsumstörung. Dieser Ansatz stellt eine Abkehr vom vorherrschenden Abstinenz-paradigma in der Suchthilfe dar. Die Implementierung v[...]
Tue, 11 Aug 2026 03:04:00 GMT
Untersucht, verglichen und in Beziehung gesetzt wurde in dieser Arbeit derzeit relevante und diskutierte Literatur in den Themenbereichen Kriminalität, Sucht und soziale Arbeit in Zwangskontexten auf ihre Bedeutung für die praktische Arbeit von BewährungshelferInnen mit suchtbetroffenen KlientInnen im Hinblick auf das Ziel Straffreiheit, daraus wurden erste Leitlinien für dieses Arbeitsfeld abgeleitet. Für die Bewährungshilfe, aber auch für die Strafjustiz und die Suchthilfe, ermöglicht dieser p[...]
Tue, 11 Aug 2026 03:04:00 GMT
Diese Bachelorarbeit untersucht, inwiefern tiergestützte Soziale Arbeit zur Förderung von Resilienz beiträgt. Vor dem Hintergrund, dass viele Adressat*innen Sozialer Arbeit durch hohe Vulnerabilität und belastende Lebensumstände gekennzeichnet sind, gewinnt die Förderung psychischer Widerstandsfähigkeit zunehmend an Bedeutung. Die Arbeit basiert auf einem systematischen Literaturreview, in dem die Verknüpfung tiergestützter Interventionen mit etablierten Resilienzfaktoren – wie Selbst- und Fremd[...]
Tue, 11 Aug 2026 03:04:00 GMT
Essstörungen erfahren in ihren unterschiedlichen Ausprägungsformen zunehmende mediale Präsenz sowie gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Dem gegenüber steht jedoch ein nach wie vor relativ geringes wissenschaftliches Interesse am Thema Essstörungen, insbesondere hinsichtlich der Möglichkeiten einer nachhaltigen Genesung (Feistner, 2018, S. 17) und dies trotz einer nicht unerheblichen Betroffenheit von Kindern und Jugendlichen. So berichtet das Robert-Koch-Institut aktuell von ca. 20 % Kindern und J[...]